Während der vergangenen Jahre ist unser Hamburger Dom fortdauernd gewachsen & hat mittlerweile mehr als 260 Schausteller & 100 Imbissbuden auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese locken inzwischen alljährlich merklich mehr als 9 Millionen Personen.

Die Geschichte des Doms in Hamburg geht bis ins 12. Jahrhundert als bei kaltem Wetter viele Kaufleute, Handwerker und Gaukler Schutz in dem Mariendom von Hamburg suchten. Der damalige Pfarrer war jedoch dermaßen unerfreut, dass er diesen Menschen Haus-Verbot gab, das er jedoch ein wenig später auf Grund von hohen Protesten von dem Dorg erneut rückgängig machte und den Händlern zumindest bei Hamburger Schietwetter den Einlass und die Chance da Kapital ein zu bringen gewährte.

Ursprünglich gab es nur der „Winterdom“, nach nach Beendigung des 2. Weltkriegs kamen 1946 aber noch der „Sommerdom“ sowie 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Insbesondere sind jene Gäste von den jeden Freitag stattfindenden Feuerwerken und dem jedes mal anderen Themenbereich sehr angetan.

Das klappte so gut wie fünfhundert Jahre vortrefflich, bis dieser Mariendom im Jahre 1804 abgerissen worden ist. Von da an liefen die Händler auf vielen verschiedenen Hamburger Orten wie bspw. dem Jungfernstieg beziehungsweise dem Großneumarkt herum. In dem Jahre 1893 ist den Händlern dann endlich ein brandneuer & fester Raum zugeteilt worden, das „Heiligengeistfeld“, ein enormer Platz, wo der Hamburger Dom bis heute aufzufinden ist.

An jeder Ecke lässt sich etwas Neues entdecken & egal, in wie weit ein Mensch einzeln, als Paar, mit Freunden beziehungsweise samt Kindern herumläuft, hier hat jede Person viel Vergnügen.
Der Dom begleitet Einwohner wie auch seine Gäste nun schon viele Jahre lang & tut das hoffentlich ebenfalls noch wenigstens genauso lang.

Bei dem Dom wäre allerdings noch deutlich mehr zu erleben. Da dieser Dom über ein so beeindruckendes Facetten-Reichtum verfügt, entdeckt hier wirklich jeder Mensch etwas Passendes.
Zuerst aber zu sämtlichen Attraktionen.

Der Dom zieht aus gutem Grund jedes Jahr so die Menschen an. Dieser besticht halt durch seine Abwechslung und hierdurch, dass es da die perfekte Mischung aus Jahrmarkttradition sowie modernem Volksfest zu finden gibt.

Dort gibt es allerdings obendrein auch noch ’ne große Auswahl an Imbissständen, welche jedweden Menschen erfreuen. Ebenfalls dort ist es natürlich so, dass alle Naschereien, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht fehlen sollen. Von arabischer Küche weiter über Pasta & bis hin zu Hamburger Küche wie beispielsweise Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, hat man dort wirklich all das, was man will.

Der Dom in Hamburg repräsentiert eins der gefragtesten Attraktionen in Hamburg und ist mitsamt seinen alljährlich mehreren Hundertausenden Gästen das bekannteste Volksfest im Norden Deutschlands.

Auf dem Dom existieren selbstverständlich sämtliche typischen Kirmesattraktionen, vom Loseziehen über Schießstäne bishin zu Auto-Scootern, da gibt es einfach alles was auch immer das Volksfestherz verzückt. Jedoch gibt es dort auch zahlreiche merklich besserere Attraktionen, die eine Person ansonsten selten bei Jahrmärkten sieht. Hier findet man bspw. gewaltige Achterbahnen und detailgetreue Geisterbahnen. Alle Jahrmarktmitarbeiter geben sich sichtlich reichlich Mühe und eine sehr große Vielfalt ergibt sich.

Jährlich ereignet sich das Volksfest drei Mal für 4 Wochen & so bildeten sich die Bezeichnungen Winterdom, Frühlingsdom & Sommerdom.