Der Dresdener „Zwinger“ gehört eindeutig zu einem der imposantesten und historisch kostbarsten Bauwerke vom Barock und ist abgesehen von der „Frauenkirche“ das bekannteste Highlight Dresdens.

Die früheste Nutzungsform, welche bis heutzutage besteht, sind die adelige „Naturalien Galerien“ sowie Kuriositäten-Kabinett. Dort gibt es etliche Kunstwerke zu finden, die zum großen Teil noch von der Serie August des Starken herkommen. Sie zählte lange Zeit als die bedeutendste Reihe dieser Form & wurde fast sogar als unnahbar bezeichnet.

In dem „Zwinger“ befinden sich zurzeit 3 Museen der staat. Kunstsammlungen Dresdens. Die Bekannteste wäre die Gemäldegalerie „Alte Meister“, in welcher sich hauptsächlich Kunstwerke von dem 15. bis 18. Jahrhunderts befinden und zu den bekanntesten Sammlungen jener Weise zählt.
Das bekannteste Bild wäre mit Abstand die „sixtinische Madonna“ von Raffael.

Der Dresdener „Zwinger“ in der Florenz an der Elbe birgt heutzutage eine enorme Anzahl an diversen Touristenattraktionen, welche von großer Relevanz sind. Aber ebenso sämtliche Gartenanlagen sowie die Bauten für sich sind ein besonderes Gesamtkunstwerk und selbst, falls einer keines von den Museen besucht, in jedem Fall sehr bemerkenswert.

Ab 1709 wurde in dem Zwinger sowie in der passenden Gartenanlage eine Orangerie kreiiert um die Orangenbäume ebenso wie exotischen Pflanzenarten auch in der Winterzeit in Stand zu halten. Darüber hinaus ist hier ein großes Festareal entstanden für barocke Festlichkeiten und die Schau von Wohlstand. Amtlich wurde das eingeweiht zur prunkvollen Trauung des Sohnes von August des Starken, Friedrich August I. im Jahr 1719. Die wirkliche Fertigstellung ereignete sich allerdings erst im Jahre 1728. Von dem Augenblick an durften ebenso kurfürstliche Zusammentreffen dort geschehen.

Mittlerweile wird der „Zwinger“ für unterschiedliche Dinge benutzt. Da gibt es zahlreiche Ausstellungen und Kunstgalerien mit Werken bekannter Künstler zu entdecken und darüber hinaus werden hier etliche Festlichkeiten mit Musik und Theater ausgetragen.

Schließlich findet sich in dem „Zwinger“ die Dresdner Porzellansammlung, welche als eine der bedeutendsten Porzellansammlungen weltweit gilt. Es gibt da ganze zwanzig tausend Ausstellungsstücke aus antiken „Meissner“ Repertoire und aus Asien.

Heutzutage gibt es hier jede Menge Ausstellungsorte & es gibt etliche Veranstaltungen in dem Angebot Theater und Musik.
Auftraggeber und Initiator bei der Konzeption war der Kurfürst von Sachsen und König von Polen, August der Starke. Sein Konstrukteur war Der Künstler Balthasar Permoser und Matthäus Daniel Pöppelmann. Selbstverständlich waren auch noch eine Menge weitere Künstler an der Errichtung vom Zwinger beteiligt, jedoch kann man diese zwei als Bauherren bei der Konstruktion deklarieren, da sie diesen „Zwinger“ durch ihre Kunstfertigkeit äußerst beeinflusst haben.

Zusätzlich existiert der Mathematisch Physikalische Raum, in dem sich ziemlich viele antike Instrumente, wie beispielsweise Rechenmaschinen sowie Uhren befinden. Dort gibt es sehr bedeutende Dinge, wie eine arabische Erdkugel von 1200 und eine Rechenmaschine von Blaise Pascal zu finden.

Jene Zwinger Serenaden wurden zwischen den beiden Weltkriegen vom Mozart-Verein abermals aufgenommen sowie fanden seit dem oft statt. Allerdings existierten eine Pause während des 2. Weltkriegs. Bei den Festspielen treten Orchester, Chöre, Theater- und Balletgruppen auf.

In dem Jahr 1945 wurde der „Zwinger“ aufgrund der angloamerikanischen Bombenangriffe im 2. Weltkrieg vernichtet. Im gleichen Kalenderjahr begann aber bereits der Wiederaufbau, so dass bereits in dem Jahr 1961 der Zwinger teilweise abermals in Betrieb genommen wurde.