Heute befindet sich an dem Ort ein Dresdner Verkehrsmuseum, was gleichfalls sehr empfehlenswert ist. Es wurde im Jahre 1956 eröffnet & bietet eine enorme Palette an interessanten Ausstellungswerken von allen Verkehrsarealen, das heißt aus dem Eisenbahnverkehr, der Luftfahrt, dem Straßenverkehr sowie der Schifffahrt.

Dort findet jede Person etwas, das ihm gefällt; ganz gleich flanieren, ein Restaurantbesuch oder Geschichte sowie Kultur erleben, die Möglichkeiten scheinen nicht zu enden.

Der Kulturpalast wird aktuell umgestaltet & sollte bald abermals die Tore eröffnen. Das 1969 gebaute Bauwerk könnte man dem typischen DDR-Stil zuschreiben. Dort fanden langjährig viele Kultur-Feierlichkeiten statt. Es ereigneten sich hier Lesungen, Tanzveranstaltungen, Konzerte ebenso wie andere Kultur-Feierlichkeiten. Der Hauptnutzer war aber die Dresdner Philharmonie.

Der „Dresdener Neumarkt“ wird Schritt für Schritt wieder an sein ursprüngliches Barockes Erscheinungsbild angeglichen, was heißt, dass jene historischen Bauten allmählich wiederaufgebaut werden .

Die Kirche ist 1743 gebaut worden, stürzte jedoch in dem Feuersturm vom 2. Weltkrieg gänzlich in sich zusammen. Erst 2005 war der Wiederaufbau fertig und Besucherströme konnten sich zu guter Letzt erneut dieses außergewöhnliche Gemäuer anschauen.

Er wird bekanntlich von der Frauenkirche, dem Johanneum, dem Kulturpalas und dem Kurländer Palais umgrenzt.

Einer könnte diesen gut als Zentrum unserer historischen Altstadt deklarieren, weil dieser anhand etlicher Sehenswürdigkeiten begrenzt wird.

Ebenso für nicht Kirchengänger zu 100% sehenswert, weil jene Baukunst ist einfach einmalig.

Für den Neumarkt heißt das eine wundervolle Mischung von Tradition ebenso wie Moderne und verlockt zum ruhigen Spaziergang mit historischer Kulisse.

Wie sie eventuell bemerkt haben, ist unser „Dresdner Neumarkt“ zurecht auf der ganzen Welt bekannt. Die exklusive Menge an Sehenswürdigkeiten ist erstklassig und die zentrale Lage im Inneren der Kernstadt mit ziemlich schöner Verkehrsanbindung, macht es den Besuchern einfacher hier her zu gelangen.

Dieser Dresdner Neumarkt scheint aber nicht einfach so eines der besten Attraktionenen in Dresden, dieser Markt wird begrenzt von äußerst historischen Häusern, welche es sich sehr zu besuchen rentiert.

Die „Frauenkirche“ ist nicht grundlos eines der Touristenmagneten Dresdens. Dieser prachtvolle Bau, der dem Barock untergeordnet ist, zählt als eines der atemberaubendsten Kirchengebäude Deutschlands.

Es lohnt sich auf jeden Fall dort einmal vorbei zu schauen, denn ebenso das Gebäude ist sehr bemerkenswert.

Johanneum
Das „Johanneum“ ist eins der historischsten Gebäude Dresdens ebenso wie jedenfalls das älteste Austellungs Gebäude. Es ist im 16. Jahrhundert gebaut worden und wäre aus diesem Grund dem Renaissance-Stil zuzuordnen. Ursprünglich war es das Stallgebäude für Pferde der Kurfürsten.

Gelegen ist der Ort direkt zwischen der Elbe & Altmarkt in der Kernstadt – ’nen besseren Ort für das Treiben der Dresdner gibt es also eigentlich nicht.

Der „Kurländer Palais“ ist ähnlich wie die Frauenkirche lange Zeit eine Ruine aus dem Krieg gewesen und wurde erst 2006 abermals aufgebaut. Heutzutage findet man hier jede Menge Wege etwas zu besichtigen.
Es existiert dort einen gigantischen Saal, ein Lokal in den Gartensälen, einen Palaishof ebenso wie einen Keller, die allesamt von einer Veranstaltungs Firma bei riesigen und wunderbaren Veranstaltungen benutzt werden. Ganz gleich ob Hochzeiten oder Theateraufführungen, dort gibt es ein großes Angebot. Außerdem gibt es hier noch ein Fischlokal samt toller ebenso wie hochwertiger Kost und wunderschönem Ambiente.

Der Dresdener Neumarkt ist einer der wichtigen Plätze in der Elbflorenz.